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Tipp 9 - Die passende und positive Referenz:

In Deutschland, in Österreich und in der Schweiz hat sich das qualifizierte Arbeitszeugnis als Gradmesser und Dokumentation der beruflichen Leitung etabliert. Doch es ist ein Dokument, das mit Vordicht zu behandeln ist: es gibt den Gheimcode, der eine Klartextinterpretation bisweilen erschwert und die gute Note verhagelt, es wird von jemandem ausgestellt, der den Beurteilten gar nicht kennt oder es unglaubwürdig weil gnadenlos. Daher sollte man sich grundsätzlich ein Netz aus 3 bis 5 aktuellen Referenzgebern vor- halten, die auch persönlich über die erbrachte Leistung Auskunft geben können. Diese Personen können ehemalige Vorgesetzte sein, Kollegen, Kunden oder Dienstleister. Dabei ist es übrigens nicht wichtig, dass die Referenzgeber vorher auf eine Antwort eingestimmt werden, meist geht diese Rechnung nicht auf, weil der Referenzeinholer, oft der Headhunter, die Frage nicht stellt. Die unvoreingenommene Referenz ist die überzeugende; Referenzgeber sollten schlicht Vertrauenspersonen sein, die allein über ihre Funktion, eben die des Referenzgebers, informiert sind. Brauchen Sie in einem oder mehren Punkten Unterstützung? Wir sind für Sie da, kontaktieren Sie uns.

 

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