Die Initiativbewerbung

Initiativbewerbungen bzw. Initialbewerbungen suggerieren a priori Dynamik und Leistungsbereitschaft, denn sie setzen voraus, dass Sie sich bereits vorher mit dem Unternehmen auseinandergesetzt haben.

Vergessen Sie alle Empfehlungen, sich durch Massenbewerbungen bei möglichst vielen Unternehmen unaufgefordert zu bewerben, um die Trefferquote zu erhöhen! Auch Initiativbewerbungen sollten so individuell wie möglich gestaltet sein, denn kein Personalentscheider will 'sein' Unternehmen als eines von vielen betrachtet wissen.

In gewisser Weise müssen Sie bei Initialbewerbungen sogar noch mehr über das Unternehmen in Erfahrung bringen als bei Reaktionen auf Stellenanzeigen. Bereits im Anschreiben müssen Sie Interesse an Ihrer Person wecken und der Lebenslauf sollte so viele Optionen wie möglich enthalten. Zwar sollten Sie ein konkretes Aufgabengebiet bei dem Zielunternehmen vor Augen haben, sich jedoch nicht zu sehr einschränken. Aber: Ausufern darf Ihr Profil auch nicht, Sie wollten sich ein einem sicheren Korridor bewegen.

Informieren Sie sich also über das Unternehmen Ihrer Wahl so gut wie möglich, suchen Sie sich einen Tätigkeitsbereich aus, der Ihnen liegt und für den Sie sich interessieren, und starten Sie dann erst die Bewerbung.

Denken Sie bei der Auswahl übrigens nicht nur an multinationale Konzerne, sondern auch an mittlere und kleinere Unternehmen.

Adressen und Profile von Unternehmen

An Adressen von Unternehmen kommt man durch Internet-Recherche (z.B. bestimmte Branchenportale), Verbände oder die lokale IHK am besten heran. Auch der persönliche Bekanntenkreis hilft manchmal weiter.

Sehr aufschlussreich ist immer der Besuch der unternehmenseigenen Website. Hier lassen sich meistens so viele Informationen finden, dass es für eine erste und doch relativ treffsichere Einschätzung reicht.

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